Wahlen
Am Mittwoch, 3. Juni 2009, wollen wir ab 19.30 Uhr im Restaurant Glashaus in Salach diskutieren, was wir SozialdemokratInnen uns unter nachhaltiger Regionalpolitik vorstellen.
Thema unserer Veranstaltung: "Innen- vor Außenentwicklung - für eine soziale und ökologische Regionalpolitik!"
Unsere Gäste sind:
Neue Württembergische Zeitung
Eislingen. SPD-Fraktion und Gemeinderatskandidaten haben sich mit den Radwegen in Eislingen befasst. "So schön habe ich mir diesen Weg entlang der Fils nicht vorgestellt", meinte Bernd Sihler bei der Befahrung der Filsstraße nach Westen vom Bahnhof aus. Allerdings werde das Fahrvergnügen durch einen Belag von Teerflicken arg eingeschränkt, Menschen mit Rollatoren würden schnell scheitern.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
bestimmt haben Sie sich schon gefragt, wer Ihnen von den Europa-Wahlplakaten der SPD entgegen lächelt. Es ist die Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt. Sie ist für die SPD in Baden-Württemberg die Spitzenkandidatin. Gebürtige Französin und studiert an der Sorbonne, lebt sie seit langem in Deutschland, nämlich in Hohenlohe, sie ist verheiratet und deutsche Staatsbürgerin. Sie hat im europäischen Parlament bereits einiges bewegt: Bei der so genannten "Dienstleistungsrichtlinie" hat sie dafür gesorgt, dass das "Sitzlandprinzip" und nicht das "Herkunftslandprinzip" gilt. Das heißt: Wer in Deutschland seine Dienste anbietet, muss sich nach den hiesigen Tarifregeln und Arbeitsgesetzen richten und nicht nach denen seines Herkunfstlandes.
Evelyne Gebhardt ist bisher die einzige SPD-Abgeordnete aus dem "Ländle" in Straßburg. Helfen Sie am 7. Juni mit, dass aus unserem Land eine starke SPD für mehr soziale Politik in Brüssel und Straßburg kämpfen kann.
Europa geht uns alle an. Europa braucht unsere Stimme.
Wenig Interesse der Jungwähler an Podiumsdiskussion der Europa-Union
Jungwähler über die Europawahl zu informieren war das Ziel einer Veranstaltung von Volkshochschule Eislingen und Europa-Union. Die Resonanz war gering, knapp 20 Interessierte kamen in die Stadthalle.
IRIS RUOSS, Neue Württembergische Zeitung
Frank-Walter Steinmeier: Das Neue Jahrzehnt
Frank-Walter Steinmeier unterwegs in Deutschland. Bei vielen Begegnungen im Gespräch mit den Menschen. Wie geht es weiter? Was muss in der Krise passieren? Wie schafft Deutschland den Aufbruch zum Besseren? Ein Video zeigt Impressionen der Veranstaltungsreihe "Das Neue Jahrzehnt" - und vermittelt die zentralen Botschaften des SPD-Kanzlerkandidaten.
Lokales Bündnis von Stadt und Kreis setzt sich für Familienfreundlichkeit am Arbeitsplatz ein
Job und Familie unter einen Hut zu bringen, ist oft ein schwieriges Unterfangen. Stadt und Landkreis wollen im Rahmen eines lokalen Bündnisses für mehr Familienfreundlichkeit am Arbeitsplatz sorgen.
KATJA EISENHARDT, Neue Württembergische Zeitung
Neue Württembergische Zeitung
Süßen. Otto Wörz, Vorsitzender des Süßener Bürgerbusvereins, hat von den SPD-Vorstandsmitgliedern Armin Saalmüller und Eberhard Herrmann eine Spende in Höhe von 400 Euro aus dem Kalenderverkauf "So war Süßen 2008" erhalten. Die Übergabe erfolgte bei der Vorstellung und Schlüsselübergabe des Süßener Bürgerbusses. Der Ortsverein der SPD freue sich über dieses Bürgerengagement, das die Stadt für Jung und Alt mobiler mache, so eine Mitteilung. Der SPD-Ortsverein unterstütze seit mehr als zwei Jahrzehnten mit seinem Kalender soziales und kulturelles Engagement in Süßen. Eberhard Herrmann erinnert daran dass für den Kalender "So war Süßen 2010" noch Bilder fehlen. Optimal seien Bilder im Querformat mit Straßenszenen oder Personengruppen, zum Beispiel vom Jahrgang 1950 oder 1960 oder einem anderen Ereignis das sich 2010 besonders jährt.
Neue Württembergische Zeitung
Salach. Die Kandidaten der SPD haben das Wahlprogramm zur Gemeinderatswahl an zwei Klausur-Nachmittagen beraten. Das Programm mit zwölf Punkten bezeichnen die Genossen als "konkret, lebensnah und ehrgeizig". Annette Schweiss betonte: "Ein soziales Salach muss Leitschnur sein", so eine Mitteilung. Ausreichend Kindergartenplätze für unter Dreijährige, ein selbständiger Schulstandort und ein Haus der Familie im Ortszentrum seien Pfeiler einer solchen sozialen Kommunalpolitik. Clara Castro de Solla warb für einen aufgewerteten Salacher Süden. Das Sanierungsgebiet zwischen Bahn und Fils soll ein Einstieg werden. Eine effiziente Verwaltungsorganisation im Rathaus bleibt den Kandidaten ein Anliegen, machte Dirk Walter deutlich. Ein ebenerdiges Bürgerbüro für alle einfachen Vorgänge bleibe das Ziel. Die SPD wolle auch den S-Bahn-Anschluss für Salach erkämpfen. Salach brauche fähige und beliebte Gemeinderäte, finden die SPD-Vertreter.