Kreisverband
Zu niedrige Stühle, hoher Lärmpegel, hundertfaches Bücken und Heben. Das alles gehört zum Arbeitsalltag von Erzieherinnen in Kindergärten und Tageseinrichtungen. Seit gestern kämpfen die Beschäftigten der städtischen Kindergärten in Geislingen für einen besseren Arbeits- und Gesundheitsschutz.
TIM ZAJONTZ
Neue Württembergische Zeitung
Ebersbach. Gustav Martin ist wurde erneut zum Vorsitzenden des Ebersbacher SPD-Ortsvereins gewählt. Die Wiederwahl erfolgte einstimmig. Zur ersten Stellvertreterin wurde Brigitte Pullmann gewählt und Gisela Hoyler-Roos als zweite stellvertretende Vorsitzende. Kassiererin ist Roselies Dürr. Als Revisoren wurden Werner Tilp und Theodor Mayer gewählt. Die Beisitzer der kommenden zwei Jahre heißen Manuela Bramert, Vedat Dag, Vreni Denndorf, Bernd Dobelmann, Monika Heilmann-Urban, Helmut Kraus, Herbert Peschke und Luise Roos. Als Kreisdelegierte wurden gewählt: Ingrid Scherr, Brigitte Pullmann, Gustav Martin, Roselies Dürr und Helmut Kraus. Vedat Dag wurde zum Ersatzdelegierten gewählt.
Gute Arbeit und Ausbildung auch in Krisenzeiten
Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Sascha Binder besuchten Mitglieder des Göppinger Juso-Kreisverbandes am 1. Mai die Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftbundes (DGB) auf dem Göppinger Schillerplatz. "Wir sind auch dieses Jahr nach Göppingen gekommen, um gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Arbeitenehmerinnen und Arbeitnehmern den Rücken zu stärken.", so der stellvertrenden Juso-Kreisvorsitzende Matthias Genchi, selbst Auszubildender. Die Jusos unterstützten am Rande der Veranstaltung auch die Mitmachaktion "Operation Übernahme" der IG-Metall-Jugend. Jeder Jugendliche habe ein Recht auf einen guten Ausbildungsplatz und verdiene nach erfolgreicher Ausbildung auch eine Startchance, so die Jusos.
SPD-MdL Peter Hofelich und SPD-Bundestagskandidat Sascha Binder: „Die Wirtschaft ist für den Menschen da - nicht umgekehrt!“
„Der ‚Tag der Arbeit’ ist in diesem Jahr ein Tag der besonderen Art. Er trifft auf den tiefsten wirtschaftlichen Einbruch in der Geschichte der Bundesrepublik. Unter-nehmen und Arbeitsplätze sind bedroht. Viele Menschen machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Viele sind schon persönlich betroffen“, so Peter Hofelich und Sascha Binder in ihrem gemeinsamen Aufruf zum 1. Mai.
Die Probe aufs Exempel machte SPD-Bundestagskandidat Sascha Binder beim Besuch von VfB-Präsident Erwin Staudt vergangene Woche in Göppingen. Binder, der auch Vorsitzender der SPD im Kreis Göppingen ist und in dieser Funktion stets ein Beitrittsformular für seine Partei bei sich trägt und dadurch sicherstellt, jederzeit neue Mitglieder gewinnen zu können, wollte vom obersten VfB-Chef wissen, ob er es mit der Werbung für seinen VfB ebenso halte. Sascha Binder: „Schließlich liegt es in unserem Interesse, permanent für eine Stärkung unserer ‚Vereine’ zu sorgen“. Und tatsächlich: Erwin Staudt zog ein Beitrittsformular aus der Tasche und konnte dadurch an Ort und Stelle ein neues Mitglied für seinen VfB gewinnen: Nämlich den SPD-Bundestagskandidaten Sascha Binder. Der wiederum freut sich über seine neue Vereinsmitgliedschaft: „Seit meiner Kindheit bin ich VfB-Fan. Da ist es nur konsequent, als Mitglied richtig dazu zu gehören“.
Peter Hofelich drängt in Stuttgart auf Unterstützung für die Gemeinden
SPD-Bundestagskandidat Sascha Binder weist auf neue Breitbandstrategie der Bundesregierung hin
Der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich hat sich erneut an Minister Hauk gewandt und um Unterstützung für die Gemeinden im Kreis Göppingen beim Anschluss an das schnelle Internet gebeten. Bereits um September 2007 hatte Hofelich das Land gedrängt, Verbesserungen in diesem Bereich zu schaffen.
„Kurzarbeit ist dann richtig, wenn sie den Beschäftigten hilft“
Interessante und zugleich bedrückende Eindrücke gewann der SPD-Bundestagskandidat Sascha Binder bei seinem Besuch der Firma WMF in Geislingen.
Auf Einladung des Betriebsrats besichtigte Binder die Kaffeemaschinen- und die Besteckabteilung. Er ließ sich über die Kurzarbeit in etlichen Abteilungen berichten und nahm mit Bestürzung zur Kenntnis, dass ab 1. April in sämtlichen Abteilungen nur noch kurz gearbeitet werde. „Kurzarbeit ist dann richtig, wenn den Beschäftigten dadurch geholfen wird“, so Sascha Binder. Keinesfalls dürfe sie dazu benutzt werden, die Bilanzen aufzubessern.