Die SPD im Östlichen Schurwald

Adelberg - Börtlingen - Rechberghausen - Wangen - Birenbach

SPD: Verkehrsverbund Göppingen und dessen Integration in den VVS müssen kommen

Setzt sich für die Gründung eines Göppinger Verkehrsverbundes ein - Regionalrat J. Lämmle. FOTO: SPD

Die SPD-Vertreter in Land, Kreis und Region haben gefordert, dass nicht nur der Verkehrsverbund Göppingen zeitnah gegründet wird, sondern auch, dass dessen schrittweise Integration in den VVS (Verkehrsverbund Stuttgart) zeitgleich vorangetrieben werden muss.

Nachdem die Gründung des Verkehrsverbunds Göppingen endlich in greifbare Nähe gerückt ist, ist nach Ansicht von Peter Hofelich, Landtagsabgeordneter und Kreisrat, jetzt das Land Baden-Württemberg am Zug, nicht nur die Gründung des Verkehrsverbund Göppingen zu unterstützen, sondern auch zeitgleich dessen schrittweise Integration in den VVS der Region Stuttgart zu befördern. „Es ist niemandem mehr zu vermitteln, dass der Landkreis Göppingen als einziger Landkreis in Baden-Württemberg keinem Verkehrsverbund angehört. Dies geht an den Bedürfnissen der Menschen im Landkreis vorbei und daran kann die Landesregierung doch kein Interesse haben“, so Peter Hofelich. Ein Verkehrsverbund sei auch ein Marketing-Instrument für den Kreis Göppingen in der gesamten Region: „Unser Filstal – ein starkes Stück Region“ müsse künftig die Devise sein. Zur Ausgestaltung und Förderung des künftigen Nahverkehrs im Filstal werde er eine Anfrage im Landtag stellen.

"Politischer Aschermittwoch"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der ‚politische Aschermittwoch’ hat in den letzten Jahren auch in unserer Heimat an Zustimmung gewonnen. Wir möchten Sie auf folgende Veranstaltungen am 17. Februar in der Region aufmerksam machen:
  • Politischer Aschermittwoch des SPD-Landesverbandes mit Bundesminister a.D. Olaf Scholz, ab 18 Uhr im ‚Forum’ in Ludwigsburg. Es spielen die Stadtkapelle Ludwigsburg und der Musikverein Oßweil
  • Politischer Aschermittwoch von ‚55 plus’ mit MdB Hilde Mattheis, ab 14.30 Uhr in der Gaststätte des TV Jahn in Göppingen, Hohenstaufenstraße
  • Politischer Aschermittwoch der Stuttgarter SPD mit dem bekannten Krimi-Autor Felix Huby, ab 19 Uhr in Gaststätte und Theater Friedenau, Stuttgart-Ost, Rotenbergstraße 127. Es spielt der Musikverein Gaisburg.
Wir Sozialdemokraten freuen uns auf Ihren Besuch !

Weiterhin für eine kostenlose Beförderung

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Kreis Göppingen wendet sich gegen die Absicht, die unentgeltliche Beförderung schwerbehinderter Menschen abzuschaffen. Die AfA kann nicht erkennen, heißt es in einer Pressemitteilung, wo bei kostenloser Beförderung eine Doppelförderung oder Ineffizienz, wie es die Landesregierung ausdrücke, vorliege.

Beförderung

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Kreis Göppingen wendet sich gegen die Absicht, die unentgeltliche Beförderung schwerbehinderter Menschen abzuschaffen. Die AfA kann nicht erkennen, heißt es in einer Pressemitteilung, wo bei kostenloser Beförderung eine Doppelförderung oder Ineffizienz, wie es die Landesregierung ausdrücke, vorliege.

Soll Bundeswehr in Afghanistan bleiben?

Göppingen. Der Nürtinger SPD-Bundestagsabgeordnete Rainer Arnold, Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages, referiert am 26. Februar um 19.30 Uhr in der Frisch-Auf-Gaststätte in Göppingen zum Thema: "Die Bundeswehr in Afghanistan - Krieg oder Frieden schaffend? Bleiben oder gehen?"

Jusos mit neuem Internetauftritt

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Der Kreisverband der Jungsozialisten (Jusos) präsentiert sich seit dem vergangenen Wochenende auf einer neuen Internetseite. Neben Informationen zur Arbeit der Jusos bietet die Seite nun auch Verknüpfungen zu sozialen Netzwerken im Internet.

Kurzarbeitergeld länger zahlen

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Eine Verbesserung der Bedingungen für das Kurzarbeitergeld ist nach Auffassung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD (AfA) im Landkreis Göppingen dringend notwendig.

Dies brachte der Kreisvorstand bei seiner Sitzung am Mittwochabend in Eislingen zum Ausdruck. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen fordert, dass die maximale Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld auf 36 Monate angehoben wird. "Ansonsten droht eine massive Entlassungswelle. Das wäre eine Katastrophe für den Wirtschaftsstandort Stauferkreis", erklärte der Kreisvorsitzende Klaus-Peter Grüner. Noch immer sei ein Ende der Krise nicht in Sicht.

Viele Glückwünsche für Kronjurist der SPD

Er ist ein Kronjurist in der SPD. Dieter Spöri, gratulierte als Überraschungsgast Frieder Birzele zum 70. Geburtstag - beim SPD-Empfang im Alten E-Werk.

HANS STEINHERR, Neue Württembergische Zeitung

Göppingen. "Einer den wir noch eine Weile brauchen werden und dem ich deshalb viel Kraft und Gesundheit wünsche", betonte der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Er meinte den früheren Innenminister und Göppinger SPD-Landtagsabgeordneten Frieder Birzele, der gestern seinen 70. Geburtstag feierte. Exakt einen Tag nach Franz Müntefering. Der war zur Feier ins Alte E-Werk, wohin die Kreis-SPD geladen hatte, allerdings nicht erschienen.

Großer Bahnhof zu Frieder Birzeles 70. Geburtstag

Neue Württembergische Zeitung

"Einer, den wir noch eine Weile brauchen und dem ich deshalb viel Kraft und Gesundheit wünsche", betonte der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Adressat war der frühere Innenminister und Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Frieder Birzele, der gestern seinen 70. Geburtstag feierte.

Überzeugungsarbeit für Mindestlöhne

Geislinger Zeitung
Zu: Kritik an der Koalition; 5. 11. 2009

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) unterstützt ausdrücklich die KAB in ihrer Behauptung, dass der Koalitionsvertrag der neuen Regierung zu keiner sozialen Gerechtigkeit führen wird. Sollte es keine gesetzlichen Mindestlöhne mehr geben, werden die Billig-Jobs weiter wie Pilze aus dem Boden sprießen und die Arbeitnehmer noch stärker von staatlicher Unterstützung abhängig sein, um auch nur ansatzweise anständig leben zu können.

Von der Konjunkturbelebung und somit von der Entstehung von neuen Arbeitsplätzen, wie von der Jungen Union prognostiziert, werden nur Arbeitgeber profitieren, die sich an keine tarifvertraglichen Regelungen halten und Stundenlöhne von drei bis sechs Euro als völlig ausreichend betrachten.