Kreisverband
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die von der Bundesregierung beschlossene Streichung des Elterngeldes für ALG II-Empfänger sozial ungerecht und verantwortungslos. "Statt an ihnen zu sparen, sollte Alleinerziehenden wirkungsvoll geholfen werden, zum Beispiel durch die flächendeckende Einführung von gesetzlichen Mindestlöhnen und eine gezielte Förderung von Alleinerziehenden durch die Arbeitsagenturen", sagt die ASF-Kreisvorsitzende Heide Kottmann. Ohne solche Unterstützung seien selbst berufstätige Elternteile und ihre Kinder von Armut bedroht.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Für die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die von der Bundesregierung beschlossene Streichung des Elterngeldes für ALG II-Empfänger sozial ungerecht und verantwortungslos. "Statt an ihnen zu sparen, sollte Alleinerziehenden wirkungsvoll geholfen werden, zum Beispiel durch die flächendeckende Einführung von gesetzlichen Mindestlöhnen und eine gezielte Förderung von Alleinerziehenden durch die Arbeitsagenturen", sagt die ASF-Kreisvorsitzende Heide Kottmann. Ohne solche Unterstützung seien selbst berufstätige Elternteile und ihre Kinder von Armut bedroht.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Endlich Farbe bekennen, lautet der SPD-Appell an die CDU. Zu lange drückten sich die Christdemokraten um eine klare Position zur Eislinger Erklärung.
Die Geduld der SPD im Kreis ist erschöpft. In einer Pressemitteilung fordert sie: "Rund sechs Wochen nach Veröffentlichung der Eislinger Erklärung, hat die Öffentlichkeit im Kreis Göppingen einen Anspruch darauf, endlich eines zu erfahren: In welchen Punkten stimmt das Papier der Jungen Union (JU) mit dem CDU-Grundsatzprogramm überein und in welchen nicht?" Die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi zünde Nebelkerzen, schreibt der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Die SPD fordere, dass die CDU im Kreis endlich Position bezieht.
KREIS GÖPPINGEN. „Rund sechs Wochen nach der Eislinger Erklärung der Jungen Union hat die Öffentlichkeit im Kreis Göppingen einen Anspruch darauf, endlich eines zu erfahren: Wo stimmt die Erklärung mit dem CDU-Grundsatzprogramm überein und wo nicht? Die Nebelkerzen von Frau Razavi, dass Diskutieren immer gut sei, befriedigen nicht und sind nur allzu durchsichtig.“, so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. „Wir fordern die CDU von Volkspartei zu Volkspartei auf, sich klar zu verhalten und endlich Position zu beziehen“.
Kampf für gute Arbeit – Peter Hofelich und Sascha Binder wollen mehr soziale Gerechtigkeit und mehr politischen Einsatz für zukunftsfähige Arbeitsplätze
In einer gemeinsamen Erklärung zum Tag der Arbeit am 1. Mai fordern der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder mehr soziale Gerechtigkeit und mehr politischen Einsatz für zukunftsfähige Arbeitsplätze. „Im traditionsreichen Kreis Göppingen steht die SPD gemeinsam mit den Gewerkschaften für eine selbstbewusste und tatkräftige Politik für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, so die beiden Politiker.
Geislinger Zeitung
Deggingen. Die Sozialdemokraten im Täle haben sich unter der Führung von Horst Bitter neu aufgestellt: Vor Kurzem haben sich die SPD-Ortsvereine von Wiesensteig und Deggingen zum neuen Ortsverein oberes Filstal zusammengeschlossen. Versammlungsleiter Martin Gansloser konnte im Degginger Gasthaus "Schwanen" neben zahlreichen Mitgliedern auch den Kreisvorsitzenden Sascha Binder begrüßen.