Kreisverband
Jubiläumsausstellung bis zum 24. Juli in der Galerie im alten Bau
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nachdem das „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ 1890 aufgehoben wurde, gründete sich am 07. November 1891 der „sozialdemokratischer Arbeiterverein Geislingen-Kuchen-Altenstadt“. Das Ziel des Gesetzes, den Aufstieg der Sozialdemokratie zu verhindern, wurde verfehlt. Im Gegenteil sie ging gestärkt aus diesem Verbot hervor.
Eine der herausragenden Persönlichkeiten aus der Gründerzeit der SPD in Geislingen war der Schreiner Georg Preßmar, der bis 1913 Vorsitzender war. Er wurde 1907 als erster Sozialdemokrat zum Gemeinderat gewählt. 1913 erzielte er unter allen Gemeinderatskandidaten das höchste Stimmenergebnis.
Kampf gegen die Kinderarbeit und die Willkür der Fabrikherren, für Demokratie und Frauenwahlrecht, für Mitbestimmung im Betrieb, Bildung und gesundes Leben für alle, der demokratische Sozialismus und Frieden waren von Anfang an die Ziele und Aufgaben der Sozialdemokratischen Partei. Trotz Verboten, Verfolgung, Inhaftierungen, Entlassungen und Exil hielt man an diesen Zielen fest. Auch im dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, dem faschistischen Terrorregime der Nationalsozialisten. Vieles konnte erkämpft werden, muss aber immer wieder verteidigt und neu gestaltet werden.
"Unser Filstal ist gute Metall-Erde. Das hat sich am Sonntagvormittag beim Festakt ‚125 Jahre IG Metall in Göppingen und Geislingen eindrucksvoll gezeigt“, freut sich der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich. Zusammen mit der stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Leni Breymaier gehörte er zu den Gratulanten aus den Reihen der Sozialdemokratie, welche mit den Kolleginnen und Kollegen kamen und in der Eislinger Stadthalle feierten.
„Wir im Filstal können auf eine stolze Geschichte von gewerkschaftlicher Organisation bei Metall und Textil zurückblicken. Daraus sollte auch in politisch turbulenten Zeiten Kraft geschöpft werden,“ so Hofelich.
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai erinnert die SPD im Landkreis Göppingen daran, dass Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt auch heute noch keine Selbstverständlichkeit ist.
Darum lohne es sich, am Sonntag ab 10.00 Uhr auf dem Schillerplatz in Göppingen bei der diesjährigen DGB-Kundgebung wieder Flagge zu zeigen!
April 2016 – Die vergangene Kreiskonferenz haben die Genossinnen und Genossen der SPD im Kreis Göppingen zur Nachlese und Analyse der Landtagswahl genutzt. „Mit den Ergebnissen von 14,8 Prozent im Wahlkreis Göppingen und 15,3 Prozent im Wahlkreis Geislingen, liegen wir zwar nur knapp über dem Landesdurchschnitt, haben es aber geschafft, nach wie vor zwei Abgeordnete im Kreis zu haben, die unsere Interessen vertreten. So geben Peter Hofelich und Sascha Binder weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme in Stuttgart“, sagt die SPD-Kreisvorsitzende Hartmann.
SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid sprach am Dienstagmittag im Märklinsaal in Göppingen
Der Name des Veranstaltungsortes "Märklinsaal" steht wie die beiden Protagonisten des Mittags, der stv. Ministerpräsident und Minister für Finanzen und Wirtschaft Dr. Nils Schmid sowie der Staatssekretär und Göppinger Landtagsabgeordneter Peter Hofelich für unsere schwäbische Wirtschaft. Beide Redner gingen zunächst auf die gute wirtschaftliche Perspektive Baden-Württembergs ein. Im Zentrum stand aber die Bilanz für den Wahlkreis Göppingen. Schmid und Hofelich sind sich sicher: „Der Landkreis Göppingen hat von Grün-Rot profitiert“.
Die beiden Wahlkreiskandidaten der SPD, Peter Hofelich und Sascha Binder, hatten am Montagabend zu einer Veranstaltung mit Bundesjustizminister Heiko Maas in die Eislinger Stadthalle eingeladen.
Bundesministerin Andrea Nahles hat sich bei ihrem Besuch im Uditorium in Uhingen deutlich für den Mindestlohn ausgesprochen und lobte die wirtschaftliche Stärke Baden-Württembergs und die hier vorherrschende Weiterbildungskultur. Peter Hofelich: „Wir brauchen die wirtschaftliche Stärke für sozialen Fortschritt bei bezahlbarem wohnen, Förderung junger Familien und Bildung für alle. Und wir sind in Baden-Württemberg stark genug, um auch die bei uns bleibenden Flüchtlinge gut zu integrieren.“
„Ich höre erst dann auf, für mehr Wertschätzung des Pflegeberufs zu kämpfen, wenn die Frauen und Männer in der Pflege tatsächliche Wertschätzung entgegengebracht wird“, so die gelernte Altenpflegerin und heutige Sozialministerin von Baden-Württemberg Katrin Altpeter in Süßen.
Auf Einladung des SPD Landtagsabgeordneten Sascha Binder kam die Ministerin für Arbeit, Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg Frau Katrin Altpeter MdL zum Thema „Zukunft der Pflege“ zur Wilhelmshilfe nach Süssen.
„Wir haben die rote Laterne abgegeben und sind nun die Nummer eins in Deutschland bei der Kinderbetreuung“ so die Staatssekretärin im Kultusministerium Baden-Württemberg Marion von Wartenberg.
Auf Einladung des Geislinger Landtagsabgeordneten Sascha Binder war die Staatssekretärin im Kultusministerium Baden-Württemberg Marion von Wartenberg zu einem Fachgespräch mit Erzieherinnen und Eltern in Geislingen.