Die SPD im Östlichen Schurwald

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Aktuelles Gespräch zur Verkehrssituation im Schurwald

Veröffentlicht am 22.01.2012 in Ortsverein

Vergangenen Samstag informierte Regionalrat Jürgen Lämmle und der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich den Vorstand des SPD Ortsvereins Östlicher Schurwald über die aktuellen verkehrspolitischen Entwicklungen zu den Schurwaldquerungen.

Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Benjamin Christian kritisierte, dass mit immer neuen Maßnahmen der Schwerlastverkehr von der Landeshauptstadt Stuttgart immer weiter in Richtung des östlichen Schurwalds gedrängt wird, mit immer stärkeren Belastungen für die B297. Auf Antrag von Jürgen Lämmle wird sich der Verkehrsausschuss der Region mit einem Gesamtkonzept beschäftigen. Dieses soll nicht nur alle Gemeinden einbeziehen, sondern auch eine verbindliche Überwachung des Schwerlastverkehrs beinhalten. „Allein Schilder aufzustellen nützt häufig nichts, wenn überörtliche LKW-Fahrer die entsprechenden Regelungen missachten“, so der Regionalrat.
Der Rechberghäuser Gemeinderat Jürgen Rummel forderte eine Begrenzung und stärkere Kontrolle des Schwerlastverkehrs auf der B297: „Der Schwerlastverkehr gehört auf die dafür ausgelegte B10 und B29 und nicht in die Ortsdurchfahrten der Schurwaldgemeinden.“
Peter Hofelich und Jörg Fritz (Grüne) haben sich als Wahlkreisabgeordnete beim Regierungspräsidium für eine Lösung eingesetzt. Hierzu soll es am 31. Januar Gespräche mit den Schurwaldgemeinden geben. Leider hat Jörg Fritz mit der Veröffentlichung der Gespräche den Verhandlungsspielraum der Schurwaldgemeinden eingeschränkt.
Positiv bleibt jedoch, dass es unter Grün-Rot endlich gelingt das Thema Schurwaldquerungen voranzubringen. Der Ortsverein dankt MdL Peter Hofelich und Regionalrat Jürgen Lämmle für ihren Einsatz zur Verbesserung der Verkehrssituation im Schurwald.