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Kraft tanken in der Opposition

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Bei ihrem Juso-Treff am vergangenen Samstag diskutierten die Mitglieder des Juso-Kreisverbandes Göppingen das Ergebnis der Bundestagswahl

„Die Bundestagswahl war eine historische Niederlage. Der Gang in die Opposition ist der konsequente und richtige Schritt“, nimmt der Juso-Kreisvorsitzende Max Yilmazel angesichts 20,5 Prozent der Wählerstimmen bundesweit kein Blatt vor den Mund, auch um der AfD nicht die Oppositionsführerschaft zu überlassen. Julian Heel sieht darin auch einen Vorteil: „Das Wahlprogramm war ein guter Entwurf. In der Opposition gibt es nun aber die Chance, innerhalb der Partei von unten nach oben einen neuen positiven sozialdemokratischen Gesellschaftsentwurf zu entwickeln. Es wird darum gehen im gegenseitigen Austausch die besten Argumente zu erschließen. Ich sehe in diesem Prozess persönlich auch große Chancen, um als Neumitglied auch abseits von Wahlen stärker in der Partei mitzuarbeiten und mitzudiskutieren.“ In der Diskussion stellte sich die anwesenden Juso-Mitglieder klar hinter den Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

„Wir laden alle jungen Menschen im Landkreis ein, den Weg der inhaltlichen und personellen Erneuerung der SPD mitzugestalten“, ruft Yilmazel Interessierte zur Mitarbeit auf.

Einen Lichtblick am Wahlausgang erkennt aber der Wahlkampfleiter des SPD-Kreisverbandes und Mitglied im Juso-Kreisvorstand Mathias Ritter: „Es ist gut für den Landkreis, dass unsere Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens ihre politische Arbeit fortsetzen kann."

 

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