Die SPD-Gemeinderäte Jürgen Rummel, Evelyn Ertinger und Thomas Möck luden am 12. Oktober zum kommunalpolitischen Stammtisch ins Schlosscafé ein.
Die SPD-Gemeinderäte Jürgen Rummel, Evelyn Ertinger und Thomas Möck luden am 12. Oktober zum kommunalpolitischen Stammtisch ins Schlosscafé ein.
Gemeinderätin Evelyn Ertinger informierte zunächst über den Zeitplan und die Fortschritte bei der Umgestaltung des Schlossplatzes und des Unterdorf II. Mit dem Lidl-Markt gelingt es das Versorgungsangebot im Ort zu stärken.
Gemeinderat Jürgen Rummel stellte die Pläne zum Baugebiet „Albstraße Ost“ vor, bei dem 15 Bauplätze den Ortsrand in Richtung Oberhausen abschließen werden. Er wies darauf hin, dass die Albstraße bereits voll erschlossen ist und somit eine schonende und kostengünstige Realisierung des Bebauungsplans möglich ist. Wichtig ist es auch die vorhandene Streuobstwiese so gut wie möglich zu erhalten und zu ersetzen.
Der Bebauungsplan ist wichtig um jungen Familien eine Zukunft in Rechberghausen zu ermöglichen, besonders in Hinblick auf die in Zukunft noch stärker abnehmende Bevölkerungszahl, welche Jürgen Rummel als große kommunalpoltische Herausforderung bezeichnete.

Anschließend informierte Gemeinderat Thomas Möck über das geplante Radwegkonzept des Landkreises. Er kritisierte dabei, dass der Radweg aus Richtung Göppingen entlang der B297 durch den Ort geführt werden soll. Besonders der Kreisverkehr und Einmündungen sind ein potentieller Gefahrenpunkt. Thomas Möck schlug vor Radfahrer aus Richtung Göppingen möglichst früh auf den bestehenden Radweg (alte Bahntrasse) zu leiten.
Auch ein separater Radweg neben der Kreisstraße K1410 in Richtung Wangen ist kritisch zu beurteilen, da südlich (Dornungweg) und nördlich (Dobelweg) der Kreisstraße bereits Verbindungswege nach Wangen bestehen, auf denen die Radfahrer nicht direkt neben dem fließenden Verkehr fahren müssen. Hier könnte über eine bessere Ausschilderung bereits etwas erreicht werden.