
Am Mittwoch, den 16. März lud der SPD Ortsverein zusammen mit dem CDU Gemeindeverband Wangen alle Erstwähler zu einem Informationsabend in den Sitzungssaal des Wangener Feuerwehrmagazins ein.

Am Mittwoch, den 16. März lud der SPD Ortsverein zusammen mit dem CDU Gemeindeverband Wangen alle Erstwähler zu einem Informationsabend in den Sitzungssaal des Wangener Feuerwehrmagazins ein.
Junge interessierte Wähler sollten dabei die Möglichkeit haben mit ebenfalls jungen politisch engagierten Menschen zusammentreffen um sich über aktuelle politische Themen wie die anstehenden Landtagswahl zu informieren und auszutauschen sowie die persönliche Motivation und Beweggründe der anwesenden Jungpolitiker kennenzulernen.
Dazu waren junge Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen:
DIE LINKE/linksjugend['solid]: Ender Yilmazel
FDP/JuLis: Tim Metzmeier (JuLi Kreisvorsitzender)
Grüne/Grüne Jugend: Tobias Bollinger (Ortschaftsrat in Roßwälden, Stadtrat in Ebersbach, Kreisrat)
CDU/Junge Union: Jan Tielesch (Göppinger Stadtrat, Regionalrat, ehemaliger Landesgeschäftsführer der JU)
SPD/JuSos: Frederick Brütting (Landesvorsitzender der JuSos, Stadtrat in Aalen)

Der stellvertretende Vorsitzende des SPD Ortsvereins Benjamin Christian und der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes begrüßten alle Teilnehmer und Gäste bevor auch der Wangener Bürgermeister Daniel Frey einige Worte an die Teilnehmer richtete.
Moderator Pfarrer Scheck aus Faurnda eröffnete die erste Runde, in der sich die fünf Vertreter der Parteien selbst und ihre persönliche Motivation vorstellen konnten.
In der "Speed-Dating"-Runde führe jeder Gast ein schnelles Gespräch (2min.) mit den fünf Vertretern. Zur gleichen Zeit konnten Fragen und Themen, die die jungen Wähler bewegten auf ein Flip-Chart notiert werden.
In der dritten Runde konnten die jungen Wähler direkt Fragen an die fünf Vertreter richten. Moderator Scheck griff dabei auch immer wieder die Themen vom Flip-Chart auf. Diskutiert wurde bspw. der Atomausstieg, das Bildungssystem, die Piratenpartei, Studiengebühren und die Integration Behinderter in Schulen.
Dabei wurden starke Unterschiede zwischen den fünf Vertretern deutlich. Während sich der JuSo-Landeschef Frederick Brütting für längeres gemeinsames Lernen und ein Umdenken in der Bildungspolitik aussprach versuchten die Vertreter von JU und JuLis das festklammern am bisheringen Bildungssystem zu rechtfertigen, was allerdings bei den anwesenden Jungwählern auf Kritik stieß.



